Fastenmethoden
Fasten nach Buchinger
Dr. Otto Buchinger (1878 – 1966) erkannte die heilende Wirkung des Fastens und machte diese berühmt. Er hat sich mit langen Fastenperioden von einer Vollinvalidität geheilt.
Definition:
Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für eine begrenzte Zeit (5 – 14 Tage) Es gibt in dieser Zeit nur Tees, Säfte und Gemüsebrühe und viel stilles Quellwasser, wenn möglich. Nach den Fastentagen ist mir ein bewusster Kostaufbau und eine Hinführung zu einer gesunden Ernährungsweise sehr wichtig. Alle wichtigen Informationen erhalten Sie von mir bei einem Vortrag zu den Aufbautagen am Ende der 5-6 Tagen und jederzeit im Gespräch.
Anfragen
Basenfasten
Im Alltag kommt oft die Säure-Basen-Balance ins Ungleichgewicht. Auch wenn wir uns ausgewogen ernähren, führt fehlende Bewegung, Zeitmangel, zuviel Stress und Genussgifte: wie Alkohol, Nikotin und Zucker zu einer Übersäuerung unseres Körpers.
Dies kann zu vielerlei Beschwerden führen: Verdauungsbeschwerden mit Blähungen, Kopfschmerzen, Gastritis, Reflux, Hautprobleme, Wechseljahrbeschwerden, Allergien uvm. Mit einer Fastenzeit schenken wir uns für unser Wohlbefinden eine körperliche und geistig-seelische Auszeit.
Wie sieht diese Zeit für dich aus?
Um den Säure-Basen- Haushalt wieder auszugleichen nutzen wir Ausleitungsverfahren wie z.B. vollständige Entleerung des Darms, Salzfußbäder, Trockenbürsten am Morgen, Saunieren, Massagen typischerweise Bindegewebsmassagen, Colonhydrotherapien, Wandern im Sauerstoffgleichgewicht, Entspannungs-Kräftigungsgymnastik (Liebscher & Bracht/ Gyrokinesis), frisch zubereitete biologisch wertvolle basische Gerichte, (Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter und Keimlinge), die wir mit Genuss zweimal täglich verzehren. Wir kombinieren das Intervallfasten (16 : 8 h) in dem wir zwischen den Mahlzeiten nur Wasser, Tees zu uns nehmen.













